Montag, 26. Januar 2009

de Cheff hat jesprochn, wa?!

Alter Schwede, wer hätte das für möglich gehalten. Atze Bürgermeister Haasenmann hat einen Kopf wie ein Elefant und erinnert sich der alten Spielchen von Jung, Hornich und Gehse..

Der Haufen Schrott, den Jung an das Elbufer gebastelt hat, wird erstmal wieder eingemottet werden müssen. Grund dafür ist heftiges auf den Tischkloppen vom Oberbürgermeister persönlich. Frisch und fromm aus dem Krankenstand heraus an den Amtstisch gepurzelt, fiel ihm fast das Essen aus dem Gesicht, als er Vogelstimme und unsere kleine Postille hier las.

Kurze Rede, knallharte Entscheidungen. Klare Kante bewahren. So ist man es vom GröBaZ* gewohnt. Wie jeder Bürger hat auch Herr Jung einen ordentlichen Antrag auf Errichten eines Kunstwerks im öffentlichen Raum zu stellen. Eine Frechheit, eine Dreistigkeit sei die Alleinentscheidung von Herrn Jung gewesen - so Haase speiend, angeblich in der allmontäglichen Dienstberatung.

Also Freunde, wollt ihr eure Klöppelarbeiten oder eure Exponate aus dem Töpferkurs überdimensioniert in den Gefilden der IBA-AREA-SBK aufstapeln, faxt ihr einfach ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars an den Leiter des Ordnungsamts. Das ist der Herr Liedicke. Der fährt zwar gern mal entgegen der Einbahnstraßenrichtung mit dem Fahrrad, aber der wird dann kunstkritisch prüfend zu einer gemeinwohlorientierten Entscheidung kommen.

Aber Vorsicht. Pozôr. Keine alten Kamellen von anno Knips aus dem Jahre 1990 hervorholen. Da hat nämlich ein ordentlich gewählter Bürgermeister aus der damaligen Zeit etwas dagegen!

*Größter Bürgermeister aller Zeiten


Willi

Freitag, 23. Januar 2009

Ein Schiff wird kommen

Ein wackerer Rittersmann hat sich aufgemacht, um für das ornitologische Fachmagazin Vogelstimme die Ursache für den überraschend abgestellten Kahn am Elbufer zu recherchieren. Das ein oder andere Spätzchen flötete nämlich, dass es Nacht und Nebel war, als Unbekannte Mitbürger den Koloss aus Stahl auf der Wiese deplatzierten. Keiner weiß, wer es war - nur so viel steht fest, liebe MitbürgerInnen, ich war es nicht!


Die holde Frauenärztin aus dem Elbweg und ihr LAG aus der einzigen wirtschaftlich tätigen Institution im Industriepark West (TRG) wetterten gleich gegen das Schandmal. Weitaus, nach eigenem Bekunden, ästhetisch wohlsituierteres Volk sprach von Isolationismus des Kahns vom Blickpunkt der Geschichte der Kunsttheorie der älteren europäischen Bewegungen, von Malewich‘ Suprematismus bis zur De Stijl Gruppe um van Doesburg und Mondrian in der Retrospektive, der bisherig, ordentlich genehmigt aufgestellten, abstrakten Stehlen aus betrachtet. Heine läßt grüßen.


Doch ward der Übeltäter noch nicht gefunden! Dieser konnte allerdings nicht mit seinem latenten Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom haushalten und die nötigen Psychopharmaka will und wollte ihm auch keiner mehr verschreiben. Also machte er sich mit Aktenordner, schnittiger Lederjacke und Bauplänen auf den Weg zum Rittersmann, der ihn im Fachmagazin wohlfeil präsentieren sollte. Christian Jung der alte Knabe hat vergessen, dass sein Grundstück nur bis zum Zaun und nicht bis zum Ufer der Lâbe reicht und bäng, bäng ballert er den Haufen Schrott auf die Grüne Wiese!

Der JÜNGling sprach es werde Licht, doch ich sags Euch nicht - er kann und konnte sich im investigativen Gespräch nicht erinnern, wen er da vom Antlitz her, für teuer Geld bei CDU-Metall-Hentschel in Auftrag gegeben hat. Die schnell organisierten Leserbrief-Loblied-Schreiber wollen sich da auch nicht so festlegen. Da kann man viel interpretieren. Vielleicht sollten die Damen und Herren mal ein japanisches HAIKU rezitieren, dann fällt ihnen beim Kramen in der Mottenkiste vielleicht auf, dass es sich um den bereits tot gesagten Architekten Karl Friedrich Gehse handelt. Komisch auch, das Jung auch ungefragt jedem die alte Strichzeichnung - ein Selbstportrait von Gehse - unter die Nase hält. Für die Mitbürger, die sich nicht im Dunstkreis vom Hochwasserschutz-Hauke aufhalten möchten, hier, exklusiv für alle, die Originalvorlage für den metallischen Scherenschnitt im Kahn am Elbufer.

Vielleicht registriert der ein oder andere auch das Gekrakel am Rande und es wird dem selbigen klarer um das Gemüt, warum derzeit eine nicht ganz unbekannte Bauausschussvorsitzende Sturm gegen das so genannte Kunstwerk läuft. War da nicht noch was? Freunde der STEG? Die Allianz Gehse - Hornich - Jung & Co. scheint ja noch formidabel im Nachtragsfieber zu darben!

Frei nach der Deagressions-Strategie wird die Stadtverwaltung rund um den derzeitig amtierenden OB K. dem Deichgrafen Christian Jung auch noch schnell eine Gestattung nachschustern, um nicht all zu viel Aufsehen zu erregen. Und mal ehrlich - ist doch auch mal schön - so ein bißchen Privatinitiative. Ein bißchen Kunstgenuss. Gerade, wo die Stadt Schönebeck doch jetzt Standort der Internationalen Bauausstellung geworden ist. Da soll doch die architektonische Kreativität auch mal gern aus Sturköpfen perlen. Perlenfischer Hans-Jürgen weilt ja im Moment im Krankenstands-Urlaub. Der fehlt noch in der Riege der Krakeeler! Hat ja schließlich noch eine Rechnung mit Gehse offen. Einfach unautorisierte Weihnachtskarten mit Hoppelhäschen im verschneiten Rathausfenster verschicken... tse.tse.. Don't verscherz es you mit the Oberbürgermeister, Mr. Architekt!

Die strammen Stammtischbrüder werden ihre Ergüsse dann auch bald in ein sogenanntes Wahlkampfmanifest meißeln und durch die Altstadt tragen. Für 250 Stimmen wird es vielleicht reichen. In den Stadtrat kommt man damit bestimmt, oder vielleicht auch nicht! An der Stelle sei schon einmal gefragt, wer da eigentlich bald auf wessen Liste stehen wird? Angeblich soll ja UWG-Grünling und Elbuferfreund Krüger nicht so ganz mit dem Gebahren des Herrn Jung einverstanden sein. Auch der Elbuferförderverein hält sich von den eigenwilligen Denkmalplatzierungen entfernt und steckt den Kopf in den Sand. Aber in allen Institutionen befinden sich Mitglieder mit Doppelmoral. Welcher Kombo soll man sich welcher Erfolgsaussichten anschließen? Und bei welcher wirft man den Hut? Fragen, die so manchem durch das Grauköpfchen spuken und die Nacht, gehüllt im Nebel, schlaflos werden lassen.

Ich wünsche eine ebensolche, geruhsame!

Willi is back!


Samstag, 15. November 2008

Scham

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, dessen Vorsitzender ohne Reflektion seine Wahl mit 55% annimmt! Gunnar bist du ein starker Vorsitzender? Hältst du das aus? Welch totes Tier braucht es diesmal an deinem Zaun?

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, in der es keine regionale Ausgewogenheit im Vorstand gibt, weil alle Schönebecker Kandidaten in Sippenhaft zum Schellenberger genommen werden und bei ihrer Wahl nicht durchkommen! Gunnar kannst du noch schlafen, weil du Czarnetta und Fricke auf dem Gewissen hast?

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, in der der Vorsitzende lügt und Leistungen als seine eigenen verkauft, wo doch jeder weiß, dass es nicht so ist! Gunnar, du bist nicht alleiniger Retter der Kammerphilharmonie!

Viel Spaß Gunnar - bei deinen nächsten zwei Jahren als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Salzland!

Viel Spaß Gunnar - bei den nächsten Kommunalwahlen, die unsere CDU verliert.

Viel Spaß Gunnar - in Biere, da sind im nächsten Jahr keine Kommunalwahlen - du hast also wieder nichts damit zu tun!


Grüße zu Wochenende!


Donnerstag, 6. November 2008

la vie de le cochon...

Frankreichfahrt macht Schelli Ärger

Schelli, wie ihn alle liebevoll nennen, ist der Vorsitzende vom Bildungs- und Gedönsausschuss im Landtag zu Sachsen-Anhalt. Jetzt hat die alte Rampensau in dieser Funktion mächtigen Ärger an der Backe! Damit meine SBK-CDU nicht gleich wieder aus dem Anzug springt und attert und strampelt, werde ich mich an dieser Stelle ganz und gar auf einen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung berufen und diesen in ganzer Länge abschreiben! Ich weiß von nichts!! Haben alles die raus gefunden! Also könnt ihr das Faxgerät schön kalt lassen. Die Staatsanwaltschaft will eh nichts von Euch hören. Lachen sich schlapp! 

Da ja die gute alte Vogelstimme hier einen auf jugendliche Platzhirschkuh macht, kann das ja nicht jeder lesen... Also Freunde, anschnallen und Fetenkonfetti schmeißen! Schelli geht es an den Kragen und seine Schleimscheißer aus der eigenen C-Fraktion im Schwarzkittelgewand machen mit!!!!!!!!


Fahrt nach Frankreich sorgt für Ärger

CDU-Abgeordneter stößt mit seinem Verhalten bei Kollegen auf Unverständnis


Gunnar Schellenberger
Gunnar Schellenberger ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultur im Landtag. (FOTO: MZ)
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MAGDEBURG/MZ/MAB/HK Der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultur im Landtag, Gunnar Schellenberger (CDU), steht in der Kritik der Abgeordneten. Parlamentarier aller Fraktionen werfen ihm eine selbstherrliche Leitung des Ausschusses vor. Einen Höhepunkt erreichten die Auseinandersetzungen jetzt wegen einer Reise, die Schellenberger mit Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) in der vergangenen Woche nach Frankreich unternahm. Für diese Reise reichte Schellenberger weder einen vorgeschriebenen Antrag bei seinem Ausschuss ein, noch informierte er das Gremium: Er fehlte unentschuldigt auf der zeitgleich von ihm selbst angesetzten Sitzung des Ausschusses. Geladen waren dort hochrangige Vertreter des Kultursenats des Landes.

Nicht nur SPD, FDP und Linke sind über Schellenbergers Verhalten verärgert, auch in der CDU grummelt es. "Er führt den Ausschuss nach Gutsherrenart und legt eine Selbstherrlichkeit an den Tag, die alle stört", klagt ein Ausschussmitglied aus Reihen der Union. Erst auf der jüngsten Sitzung am vergangenen Mittwoch habe er auf Drängen des Kultusministeriums die Tagesordnung geändert, ohne die Ausschussmitglieder vorher darüber zu informieren. "Man fragt sich da natürlich, wer hier den Ausschuss leitet - ein Parlamentarier oder ein Minister", so der CDU-Mann. Auf der Frankreichreise soll sich Schellenberger dann auch noch damit gebrüstet haben, dass niemand in Magdeburg wisse, wo er sei.

Für den Schönebecker Lehrer könnte die Fahrt noch aus einem anderen Grund zum Problem werden. Denn der Ausschuss übernimmt die Reisekosten wegen des fehlenden Antrags nicht und auch seine Fraktion zahlt keinen Euro. "Von uns hatte er keinen Dienstreiseauftrag", beschied Fraktionschef Jürgen Scharf knapp. Auch das Kultusministerium hat kein Geld für Reisegäste aus dem Landtag: "Selbstverständlich haben wir hier nicht die Reisekosten übernommen", sagte eine Sprecherin.

Aus eigener Tasche muss Schellenberger die Rechnung aber nicht begleichen. Dem Vernehmen nach soll er bei Landtagspräsident Dieter Steinecke (CDU) angeklopft und um Übernahme der Kosten gebeten haben. Der genehmigte. "Herr Schellenberger hatte einen Dienstreiseauftrag des Landtagspräsidenten, daher werden auch die Kosten übernommen", sagte Landtagssprecherin Ursula Lüdkemeier. Die Reise sei im Interesse des Landtages in die Partnerregion Sachsen-Anhalts erfolgt. Lüdkemeier räumte ein, dass ein direkter Reiseauftrag des Präsidenten an ein Landtagsmitglied eher ungewöhnlich sei: "Das kommt alle zehn Jahre mal vor."

Schellenberger erklärte auf Anfrage, die Kritik an seiner Ausschussleitung sei unverständlich. Den Wirbel um die Frankreich-Reise verstehe er nicht: "Die Ausschussmitglieder hätten mich bloß gezielt fragen müssen". Seinem Ausschuss seien keine Kosten entstanden. Der Landtag zahle die 270 Euro für den Flug. Dass er bei der betreffenden Sitzung unentschuldigt gefehlt habe, sei "großes Pech". Aber wenn ihn der Landtagspräsident schicke, müsse er fahren, so Schellenberger.

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So, ich wünsche eine geruhsame Nacht und ein schönes Wochenende...

Willi


Dienstag, 28. Oktober 2008

Raubritter in der Schlacht

Aus dem rot(h)en Vorzimmer des Herrn Landrat heißt es, dass im März 2009 das ehrwürdige Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium in die Magdeburger Straße an den Standort der bis dahin noch existierenden Schönebecker Berufsschule zieht!

Der feine Herr Landrat läßt verlauten, dass er zu Jahresbeginn ein neues Berufsschulkonzept für den Salzlandkreis auflegen will! Der Umzug des Gymnasiums in ein Haus (!)  klingt auf den ersten Blick logisch - bedeutet im Umkehrschluß allerdings das AUS für den Berufsschulstandort in der Elbestadt!

Hübsche Überlegungen stellen die beiden Damen Jeschek und Czuratis da an und geben dem Raubritter Gerstner dann Bericht! Seinem Durchsetzungsvermögen sei Dank, dass die wahnsinnigen Konzepte vor allem von Bernburger LandkreismitarbeiterInnen sofort in die Tat umgesetzt werden!

Die Schlacht ist in vollem Gange! Wir ziehen zur Sanierung der Saalestadt Bernburg einfach alles aus den alten Kreisstädten ab und polieren somit die BernburgBilanz, um die Fehler aus alten Tagen zu kaschieren! Schönebeck muckt ab und zu mal ein bißchen auf! Über Aschersleben spricht kaum noch einer. Alles, was in Bernburg dann schon überquillt, schwappt eh nach Staßfurt. Dem kleinen Püchelchen sei Dank! 

Nun dann! Ihr Schönebecker! Wehrt Euch! Feldmarschall Krüger voran! Führe dein Volk in die Schlacht gegen den Raubritter aus Nienburg! Vertreib dir nicht zu sehr die Zeit mit Kleinkriegsschauplätzen mit Haase und Simonis! Bist doch schon ein großer, alter 'Hase'!



Grüße vom Brückenkopf Barby


Wilhelm I.


Montag, 27. Oktober 2008

Knüppelscheißer

Nach schlaflosen Nächten, allerlei Unfug im Städtchen und Zeitungsstudien der Vogelstimme greife ich wieder zur Feder!

Jetzt müssen schon uralte Schönebecker im Westen herhalten, um Hans-Jürgens Kahlschlag im Hauptauschuss und Stadtfernsehen gerade zu rücken!
Was wohl nach einem freudschen Schreibfehler riecht, gibt dem Sprichwort "Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen" eine völlig neue Bedeutung! 
 
Edith und Lothar Vogtherr fragen Frau Dirlich und Herrn Czarnetta, "warum sie Herrn Oberbürgermeister Haase so viele Knüppel zwischen die Beine scheißen" [...]

Der Haasenmann will mal wieder ein Teil von der großen Landeshauptstadt werden! Mal wieder hat er auf dem Flur den Lutze Trümper getroffen und alles wurde beredet oder auch nicht. Eher nicht, denn aus der großen Stadt ist nicht viel zu hören.Scheinbar muss man bei denen zu Grabe kriechend anklopfen...

Vielleicht sollte unser aller Stadtoberhaupt mal tatsächlich mit offiziellem Charakter zu Gesprächen laden und Nägel mit Köpfen machen. Eine Vision hier und eine Nörgelei da sind ja in der Angelegnheit nichts Schlechtes. Zumal ja Dirlich und Czarnetta nur rumplärren, weil sie nicht mit im Ruderboot sitzen. Gebissene Hunde kläffen am lautesten!

Warten wir es ab! Am Donnerstag scheint ja nach der ganzen Feterei bei den Stadtwerken mal wieder eine Stadtratssitzung stattzufinden. Mal sehen ob Feldmarschall Krüger sich schon ein probates Mittel gegen die österreichische Belagerung in Form von OberGeneralMusikdirektor Simonis überlegt hat!? Der Christian und der Dieter sind sich annähernd an die Kehle gegangen. Im unfeinsten Wienerisch hat der eine den anderen als inkompetent bezeichnet.. tse tse. Und im Rathaus nimmt man jedem solche unbewiesenen Behauptungen immer krumm. Das sollte man nach so vielen Stunden Integrationsunterricht aber auch schon wissen!

Der verbale Ausrutscher hat ja seinen Grund! Es geht ums liebe Geld. Die Musikertruppe der Kammerphilharmonie braucht Kohle!! Es geht angeblich um das nackte Überleben! Und da die Stadt angeblich nichts mehr macht, seit dem das singende Oberhaupt Auftrittsverbot hat, werden jetzt allerlei Stadträte konsultiert, um hier und da ein Talerchen zu lockern. Bei den harmoniebedürftigen Recken der CDU ist dieses Ansinnen vollends in die Hose gegangen! 

Ich-rette-die-Windräder-und-jetzt-auch-die-Musik-Schellenberger gegen Czarnetta gegen Pillat und Müller aus den Finanzen gegen Olaf Droste, der zu allem keine Lust mehr hat, gegen Bert Knoblauch und gegen den letzten Rest. Große Teile der Fraktion scheinen auch den Besuch derer Sitzungen schon abzulehnen! Auflösungserscheinungen auf allen Ebenen!
Pfui! Es wird Zeit, das da mal jemand aufräumt! Los Ekki, los!
Oder doch der Fast-gar-nicht-mehr-Pummel aus Frohse? 

Wartet, wartet nur ein Weilchen, dann steht die Bürgerinitiative vor Eurer Tür!
Holt euch weg das letzte denkende Schweinchen, da könnt Ihr gar nichts für!


Auf auf ihr Bürger, auf zum Stadtrat! Fein wird es!

Willi is back! Kisses!

 

Freitag, 11. Juli 2008

Quo vadis Haasi?

Nachdem nun das Fraktionsvorsitzendenvolk und das FraktionsvorsitzendenStellvertretervolk (Wo ist Olaf Droste?) gesprochen hat, sitzt das Häaschen verschüchtert iin der Grube und denkt sich, "wohin? Keiner hat mich mehr lieb? Alle sagen, ich sei zu spät und zu wenig und zu überhaupt!" Steckst du den Kopf in den Sand und denkst an einen Altersruhesitz?

Tja liebe Dame Schall und liebe Herren Stadträte, was macht man mit einem Oberbürgermeister, der die Tantiemen nicht ordentlich verbucht hat, jetzt zurückzahlt, aber sich nicht anständig entschuldigt?

Amtenthebungsverfahren, Disziplinarverfahren, Rüge, Auflösung des Stadtrates? Alles Angelegenheiten, die sicherlich in Betracht gezogen werden können! Sie bedeuten allerdings eines - und zwar eine mutige und mehrheitliche Entscheidung! Schon an der Mehrheit fehlt es! Alle, wie sie da sitzen haben nicht den Arsch in der Hose gegen den großen Guru vorzugehen! Sie müßten alle aufstehen und den Arm heben, wenn es darum geht den feinen Herrn zu stürzen! Ist es nicht schon ein paar mal so gewesen? Kleidergeld, Moesges und Oslo? Erinnert ihr Euch! Immer passt euch etwas nicht, aber immer seid ihr nicht Herr der Lage und steht zusammen... Also wird es auch in diesen Tagen keine andere Entscheidung geben!

Wie stand es doch so schön in der Vogelstimme zur Berichterstattung Eures letzen Trauerspiels? Der gute kleine Krüger, selbst angeklagt, hätte Euch kritisiert, weil ihr in den Einzelhaushalten nicht glesen und gemahnt habt? Na nun seid Ihr auf einmal Schuld! Ihr Bösen! Na nun aber auf zum Waffen wetzen!

Hans-Jürgen, mal ehrlich, in deinem beschissenen Interview, von wegen Mahnungen verlegt und ignoriert...- da hättest du Herr der Stadt sein können und deine Fehler eingestehen müssen! Dazu gehört auch Anstand und Reue! Nicht immer nur alles unter den Rathausteppich kehren! Huch, hat keiner gesehen!

Da die tollen Räte dich auch diesmal nicht vom Throne stürzen werden, hier einige Vorschläge zu Tätigkeiten zu deiner Resozialisierung!

  1. Eine Woche Dienst auf deiner tollen Kehrmaschine vom Bauhof
  2. Eine Woche Dienst als Touristenführer in der Altstadt
  3. Eine Woche, ach nein zwei Wochen Dienst als Streetworker in der Straße Jugend inkl. Wiedereinsatz von Frau Liedicke, inkl.Schieben des Fahrrades
  4. Eine Woche Dienst im Burghof bei Kollegin Lazay, in rosa Zivi-Kluft
  5. Fünf Wochen Dienst in der Suppenküche, sorry Suppen-Oase
  6. Herausputzen des Roten Hauses in der Bahnhofsstraße zur Steigerung des Verkaufspreises
Für weitere Vorschläge ist die Personalabteilung und das Hauptamt für konstruktive Einbringungen gern zu haben. Also, hurtig, hurtig...

A pro posSteigerung des Verkaufspreises! Wie geht es eigentlich der Freifläche am Standort Kaufhaus am Markt und was macht eigentlich der Investor ACF?
Wild entschlossen war er doch!

Grüße

Hermann