skip to main |
skip to sidebar
Also Leute, es gibt zwei Möglichkeiten.
1. Der Herr Oberbürgermeister hat seine Schergen auf den Weg geschickt und jene, welche haben den rosaroten Haasen geklaut und im Städtischen Bauhof geschreddert. Das würde im Akt der Altmetallveräußerung ein Wohl für den Stadthaushalt bedeuten und die Adlerin hätte auch mal wieder was zum Lachen!
Der Wahrscheinlichkeit nach höher einzustufen, ist der Umstand, dass die Trümmertruppe um Jung und Co. den Hasenschwanz eingezogen hat und einem akuten Anfall von Feigheit erlegen sind.
Also,
2. Jung und Co. haben es mit der Angst zu tun bekommen. Beim Herrn OB wird mit Unterlassungsklagen und einstweiligen Verfügungen zum Schutz des Haasenlaibs nicht lang gefackelt! Na, Herr Jung? Vielleicht, vielleicht ist das Häschen aber auch nur schon zum Gelände des Hochwasseramts gehoppelt?!
Sagen Sie mal Herr Jung, gibt es da einen Kooperationsvertrag zur Nutzung des Amtsgeländes zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und Ihnen als angestellter Amtsperson?
Vielleicht ist der Hase aber auch nur noch mal kurz in Tornitz?! Weil das Monument der ersten Belastungsprobe durch rangelnde Blagen nicht standgehalten hat?!
Schrauben zu kurz, oder eher zu locker?
Willi
PS: Warum war oder ist der Haase eigentlich rosa-rot? Ein nächster Akt zur Huldigung von Frau Dirlich und Frau Stange?
Alter Schwede, wer hätte das für möglich gehalten. Atze Bürgermeister Haasenmann hat einen Kopf wie ein Elefant und erinnert sich der alten Spielchen von Jung, Hornich und Gehse..
Der Haufen Schrott, den Jung an das Elbufer gebastelt hat, wird erstmal wieder eingemottet werden müssen. Grund dafür ist heftiges auf den Tischkloppen vom Oberbürgermeister persönlich. Frisch und fromm aus dem Krankenstand heraus an den Amtstisch gepurzelt, fiel ihm fast das Essen aus dem Gesicht, als er Vogelstimme und unsere kleine Postille hier las.
Kurze Rede, knallharte Entscheidungen. Klare Kante bewahren. So ist man es vom GröBaZ* gewohnt. Wie jeder Bürger hat auch Herr Jung einen ordentlichen Antrag auf Errichten eines Kunstwerks im öffentlichen Raum zu stellen. Eine Frechheit, eine Dreistigkeit sei die Alleinentscheidung von Herrn Jung gewesen - so Haase speiend, angeblich in der allmontäglichen Dienstberatung.
Also Freunde, wollt ihr eure Klöppelarbeiten oder eure Exponate aus dem Töpferkurs überdimensioniert in den Gefilden der IBA-AREA-SBK aufstapeln, faxt ihr einfach ein Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars an den Leiter des Ordnungsamts. Das ist der Herr Liedicke. Der fährt zwar gern mal entgegen der Einbahnstraßenrichtung mit dem Fahrrad, aber der wird dann kunstkritisch prüfend zu einer gemeinwohlorientierten Entscheidung kommen.
Aber Vorsicht. Pozôr. Keine alten Kamellen von anno Knips aus dem Jahre 1990 hervorholen. Da hat nämlich ein ordentlich gewählter Bürgermeister aus der damaligen Zeit etwas dagegen!
*Größter Bürgermeister aller Zeiten
Willi
Nachdem nun das Fraktionsvorsitzendenvolk und das FraktionsvorsitzendenStellvertretervolk (Wo ist Olaf Droste?) gesprochen hat, sitzt das Häaschen verschüchtert iin der Grube und denkt sich, "wohin? Keiner hat mich mehr lieb? Alle sagen, ich sei zu spät und zu wenig und zu überhaupt!" Steckst du den Kopf in den Sand und denkst an einen Altersruhesitz?

Tja liebe Dame Schall und liebe Herren Stadträte, was macht man mit einem Oberbürgermeister, der die Tantiemen nicht ordentlich verbucht hat, jetzt zurückzahlt, aber sich nicht anständig entschuldigt?
Amtenthebungsverfahren, Disziplinarverfahren, Rüge, Auflösung des Stadtrates? Alles Angelegenheiten, die sicherlich in Betracht gezogen werden können! Sie bedeuten allerdings eines - und zwar eine mutige und mehrheitliche Entscheidung! Schon an der Mehrheit fehlt es! Alle, wie sie da sitzen haben nicht den Arsch in der Hose gegen den großen Guru vorzugehen! Sie müßten alle aufstehen und den Arm heben, wenn es darum geht den feinen Herrn zu stürzen! Ist es nicht schon ein paar mal so gewesen? Kleidergeld, Moesges und Oslo? Erinnert ihr Euch! Immer passt euch etwas nicht, aber immer seid ihr nicht Herr der Lage und steht zusammen... Also wird es auch in diesen Tagen keine andere Entscheidung geben!
Wie stand es doch so schön in der Vogelstimme zur Berichterstattung Eures letzen Trauerspiels? Der gute kleine Krüger, selbst angeklagt, hätte Euch kritisiert, weil ihr in den Einzelhaushalten nicht glesen und gemahnt habt? Na nun seid Ihr auf einmal Schuld! Ihr Bösen! Na nun aber auf zum Waffen wetzen!
Hans-Jürgen, mal ehrlich, in deinem beschissenen Interview, von wegen Mahnungen verlegt und ignoriert...- da hättest du Herr der Stadt sein können und deine Fehler eingestehen müssen! Dazu gehört auch Anstand und Reue! Nicht immer nur alles unter den Rathausteppich kehren! Huch, hat keiner gesehen!
Da die tollen Räte dich auch diesmal nicht vom Throne stürzen werden, hier einige Vorschläge zu Tätigkeiten zu deiner Resozialisierung!
- Eine Woche Dienst auf deiner tollen Kehrmaschine vom Bauhof
- Eine Woche Dienst als Touristenführer in der Altstadt
- Eine Woche, ach nein zwei Wochen Dienst als Streetworker in der Straße Jugend inkl. Wiedereinsatz von Frau Liedicke, inkl.Schieben des Fahrrades
- Eine Woche Dienst im Burghof bei Kollegin Lazay, in rosa Zivi-Kluft
- Fünf Wochen Dienst in der Suppenküche, sorry Suppen-Oase
- Herausputzen des Roten Hauses in der Bahnhofsstraße zur Steigerung des Verkaufspreises
Für weitere Vorschläge ist die Personalabteilung und das Hauptamt für konstruktive Einbringungen gern zu haben. Also, hurtig, hurtig...
A pro posSteigerung des Verkaufspreises! Wie geht es eigentlich der Freifläche am Standort Kaufhaus am Markt und was macht eigentlich der Investor ACF? Wild entschlossen war er doch!
Grüße
Hermann