Samstag, 15. November 2008

Scham

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, dessen Vorsitzender ohne Reflektion seine Wahl mit 55% annimmt! Gunnar bist du ein starker Vorsitzender? Hältst du das aus? Welch totes Tier braucht es diesmal an deinem Zaun?

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, in der es keine regionale Ausgewogenheit im Vorstand gibt, weil alle Schönebecker Kandidaten in Sippenhaft zum Schellenberger genommen werden und bei ihrer Wahl nicht durchkommen! Gunnar kannst du noch schlafen, weil du Czarnetta und Fricke auf dem Gewissen hast?

Ich schäme mich Mitglied einer Partei zu sein, in der der Vorsitzende lügt und Leistungen als seine eigenen verkauft, wo doch jeder weiß, dass es nicht so ist! Gunnar, du bist nicht alleiniger Retter der Kammerphilharmonie!

Viel Spaß Gunnar - bei deinen nächsten zwei Jahren als Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Salzland!

Viel Spaß Gunnar - bei den nächsten Kommunalwahlen, die unsere CDU verliert.

Viel Spaß Gunnar - in Biere, da sind im nächsten Jahr keine Kommunalwahlen - du hast also wieder nichts damit zu tun!


Grüße zu Wochenende!


Donnerstag, 6. November 2008

la vie de le cochon...

Frankreichfahrt macht Schelli Ärger

Schelli, wie ihn alle liebevoll nennen, ist der Vorsitzende vom Bildungs- und Gedönsausschuss im Landtag zu Sachsen-Anhalt. Jetzt hat die alte Rampensau in dieser Funktion mächtigen Ärger an der Backe! Damit meine SBK-CDU nicht gleich wieder aus dem Anzug springt und attert und strampelt, werde ich mich an dieser Stelle ganz und gar auf einen Artikel der Mitteldeutschen Zeitung berufen und diesen in ganzer Länge abschreiben! Ich weiß von nichts!! Haben alles die raus gefunden! Also könnt ihr das Faxgerät schön kalt lassen. Die Staatsanwaltschaft will eh nichts von Euch hören. Lachen sich schlapp! 

Da ja die gute alte Vogelstimme hier einen auf jugendliche Platzhirschkuh macht, kann das ja nicht jeder lesen... Also Freunde, anschnallen und Fetenkonfetti schmeißen! Schelli geht es an den Kragen und seine Schleimscheißer aus der eigenen C-Fraktion im Schwarzkittelgewand machen mit!!!!!!!!


Fahrt nach Frankreich sorgt für Ärger

CDU-Abgeordneter stößt mit seinem Verhalten bei Kollegen auf Unverständnis


Gunnar Schellenberger
Gunnar Schellenberger ist Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultur im Landtag. (FOTO: MZ)
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MAGDEBURG/MZ/MAB/HK Der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kultur im Landtag, Gunnar Schellenberger (CDU), steht in der Kritik der Abgeordneten. Parlamentarier aller Fraktionen werfen ihm eine selbstherrliche Leitung des Ausschusses vor. Einen Höhepunkt erreichten die Auseinandersetzungen jetzt wegen einer Reise, die Schellenberger mit Kultusminister Jan-Hendrik Olbertz (parteilos) in der vergangenen Woche nach Frankreich unternahm. Für diese Reise reichte Schellenberger weder einen vorgeschriebenen Antrag bei seinem Ausschuss ein, noch informierte er das Gremium: Er fehlte unentschuldigt auf der zeitgleich von ihm selbst angesetzten Sitzung des Ausschusses. Geladen waren dort hochrangige Vertreter des Kultursenats des Landes.

Nicht nur SPD, FDP und Linke sind über Schellenbergers Verhalten verärgert, auch in der CDU grummelt es. "Er führt den Ausschuss nach Gutsherrenart und legt eine Selbstherrlichkeit an den Tag, die alle stört", klagt ein Ausschussmitglied aus Reihen der Union. Erst auf der jüngsten Sitzung am vergangenen Mittwoch habe er auf Drängen des Kultusministeriums die Tagesordnung geändert, ohne die Ausschussmitglieder vorher darüber zu informieren. "Man fragt sich da natürlich, wer hier den Ausschuss leitet - ein Parlamentarier oder ein Minister", so der CDU-Mann. Auf der Frankreichreise soll sich Schellenberger dann auch noch damit gebrüstet haben, dass niemand in Magdeburg wisse, wo er sei.

Für den Schönebecker Lehrer könnte die Fahrt noch aus einem anderen Grund zum Problem werden. Denn der Ausschuss übernimmt die Reisekosten wegen des fehlenden Antrags nicht und auch seine Fraktion zahlt keinen Euro. "Von uns hatte er keinen Dienstreiseauftrag", beschied Fraktionschef Jürgen Scharf knapp. Auch das Kultusministerium hat kein Geld für Reisegäste aus dem Landtag: "Selbstverständlich haben wir hier nicht die Reisekosten übernommen", sagte eine Sprecherin.

Aus eigener Tasche muss Schellenberger die Rechnung aber nicht begleichen. Dem Vernehmen nach soll er bei Landtagspräsident Dieter Steinecke (CDU) angeklopft und um Übernahme der Kosten gebeten haben. Der genehmigte. "Herr Schellenberger hatte einen Dienstreiseauftrag des Landtagspräsidenten, daher werden auch die Kosten übernommen", sagte Landtagssprecherin Ursula Lüdkemeier. Die Reise sei im Interesse des Landtages in die Partnerregion Sachsen-Anhalts erfolgt. Lüdkemeier räumte ein, dass ein direkter Reiseauftrag des Präsidenten an ein Landtagsmitglied eher ungewöhnlich sei: "Das kommt alle zehn Jahre mal vor."

Schellenberger erklärte auf Anfrage, die Kritik an seiner Ausschussleitung sei unverständlich. Den Wirbel um die Frankreich-Reise verstehe er nicht: "Die Ausschussmitglieder hätten mich bloß gezielt fragen müssen". Seinem Ausschuss seien keine Kosten entstanden. Der Landtag zahle die 270 Euro für den Flug. Dass er bei der betreffenden Sitzung unentschuldigt gefehlt habe, sei "großes Pech". Aber wenn ihn der Landtagspräsident schicke, müsse er fahren, so Schellenberger.

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So, ich wünsche eine geruhsame Nacht und ein schönes Wochenende...

Willi


Dienstag, 28. Oktober 2008

Raubritter in der Schlacht

Aus dem rot(h)en Vorzimmer des Herrn Landrat heißt es, dass im März 2009 das ehrwürdige Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium in die Magdeburger Straße an den Standort der bis dahin noch existierenden Schönebecker Berufsschule zieht!

Der feine Herr Landrat läßt verlauten, dass er zu Jahresbeginn ein neues Berufsschulkonzept für den Salzlandkreis auflegen will! Der Umzug des Gymnasiums in ein Haus (!)  klingt auf den ersten Blick logisch - bedeutet im Umkehrschluß allerdings das AUS für den Berufsschulstandort in der Elbestadt!

Hübsche Überlegungen stellen die beiden Damen Jeschek und Czuratis da an und geben dem Raubritter Gerstner dann Bericht! Seinem Durchsetzungsvermögen sei Dank, dass die wahnsinnigen Konzepte vor allem von Bernburger LandkreismitarbeiterInnen sofort in die Tat umgesetzt werden!

Die Schlacht ist in vollem Gange! Wir ziehen zur Sanierung der Saalestadt Bernburg einfach alles aus den alten Kreisstädten ab und polieren somit die BernburgBilanz, um die Fehler aus alten Tagen zu kaschieren! Schönebeck muckt ab und zu mal ein bißchen auf! Über Aschersleben spricht kaum noch einer. Alles, was in Bernburg dann schon überquillt, schwappt eh nach Staßfurt. Dem kleinen Püchelchen sei Dank! 

Nun dann! Ihr Schönebecker! Wehrt Euch! Feldmarschall Krüger voran! Führe dein Volk in die Schlacht gegen den Raubritter aus Nienburg! Vertreib dir nicht zu sehr die Zeit mit Kleinkriegsschauplätzen mit Haase und Simonis! Bist doch schon ein großer, alter 'Hase'!



Grüße vom Brückenkopf Barby


Wilhelm I.


Montag, 27. Oktober 2008

Knüppelscheißer

Nach schlaflosen Nächten, allerlei Unfug im Städtchen und Zeitungsstudien der Vogelstimme greife ich wieder zur Feder!

Jetzt müssen schon uralte Schönebecker im Westen herhalten, um Hans-Jürgens Kahlschlag im Hauptauschuss und Stadtfernsehen gerade zu rücken!
Was wohl nach einem freudschen Schreibfehler riecht, gibt dem Sprichwort "Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen" eine völlig neue Bedeutung! 
 
Edith und Lothar Vogtherr fragen Frau Dirlich und Herrn Czarnetta, "warum sie Herrn Oberbürgermeister Haase so viele Knüppel zwischen die Beine scheißen" [...]

Der Haasenmann will mal wieder ein Teil von der großen Landeshauptstadt werden! Mal wieder hat er auf dem Flur den Lutze Trümper getroffen und alles wurde beredet oder auch nicht. Eher nicht, denn aus der großen Stadt ist nicht viel zu hören.Scheinbar muss man bei denen zu Grabe kriechend anklopfen...

Vielleicht sollte unser aller Stadtoberhaupt mal tatsächlich mit offiziellem Charakter zu Gesprächen laden und Nägel mit Köpfen machen. Eine Vision hier und eine Nörgelei da sind ja in der Angelegnheit nichts Schlechtes. Zumal ja Dirlich und Czarnetta nur rumplärren, weil sie nicht mit im Ruderboot sitzen. Gebissene Hunde kläffen am lautesten!

Warten wir es ab! Am Donnerstag scheint ja nach der ganzen Feterei bei den Stadtwerken mal wieder eine Stadtratssitzung stattzufinden. Mal sehen ob Feldmarschall Krüger sich schon ein probates Mittel gegen die österreichische Belagerung in Form von OberGeneralMusikdirektor Simonis überlegt hat!? Der Christian und der Dieter sind sich annähernd an die Kehle gegangen. Im unfeinsten Wienerisch hat der eine den anderen als inkompetent bezeichnet.. tse tse. Und im Rathaus nimmt man jedem solche unbewiesenen Behauptungen immer krumm. Das sollte man nach so vielen Stunden Integrationsunterricht aber auch schon wissen!

Der verbale Ausrutscher hat ja seinen Grund! Es geht ums liebe Geld. Die Musikertruppe der Kammerphilharmonie braucht Kohle!! Es geht angeblich um das nackte Überleben! Und da die Stadt angeblich nichts mehr macht, seit dem das singende Oberhaupt Auftrittsverbot hat, werden jetzt allerlei Stadträte konsultiert, um hier und da ein Talerchen zu lockern. Bei den harmoniebedürftigen Recken der CDU ist dieses Ansinnen vollends in die Hose gegangen! 

Ich-rette-die-Windräder-und-jetzt-auch-die-Musik-Schellenberger gegen Czarnetta gegen Pillat und Müller aus den Finanzen gegen Olaf Droste, der zu allem keine Lust mehr hat, gegen Bert Knoblauch und gegen den letzten Rest. Große Teile der Fraktion scheinen auch den Besuch derer Sitzungen schon abzulehnen! Auflösungserscheinungen auf allen Ebenen!
Pfui! Es wird Zeit, das da mal jemand aufräumt! Los Ekki, los!
Oder doch der Fast-gar-nicht-mehr-Pummel aus Frohse? 

Wartet, wartet nur ein Weilchen, dann steht die Bürgerinitiative vor Eurer Tür!
Holt euch weg das letzte denkende Schweinchen, da könnt Ihr gar nichts für!


Auf auf ihr Bürger, auf zum Stadtrat! Fein wird es!

Willi is back! Kisses!

 

Freitag, 11. Juli 2008

Quo vadis Haasi?

Nachdem nun das Fraktionsvorsitzendenvolk und das FraktionsvorsitzendenStellvertretervolk (Wo ist Olaf Droste?) gesprochen hat, sitzt das Häaschen verschüchtert iin der Grube und denkt sich, "wohin? Keiner hat mich mehr lieb? Alle sagen, ich sei zu spät und zu wenig und zu überhaupt!" Steckst du den Kopf in den Sand und denkst an einen Altersruhesitz?

Tja liebe Dame Schall und liebe Herren Stadträte, was macht man mit einem Oberbürgermeister, der die Tantiemen nicht ordentlich verbucht hat, jetzt zurückzahlt, aber sich nicht anständig entschuldigt?

Amtenthebungsverfahren, Disziplinarverfahren, Rüge, Auflösung des Stadtrates? Alles Angelegenheiten, die sicherlich in Betracht gezogen werden können! Sie bedeuten allerdings eines - und zwar eine mutige und mehrheitliche Entscheidung! Schon an der Mehrheit fehlt es! Alle, wie sie da sitzen haben nicht den Arsch in der Hose gegen den großen Guru vorzugehen! Sie müßten alle aufstehen und den Arm heben, wenn es darum geht den feinen Herrn zu stürzen! Ist es nicht schon ein paar mal so gewesen? Kleidergeld, Moesges und Oslo? Erinnert ihr Euch! Immer passt euch etwas nicht, aber immer seid ihr nicht Herr der Lage und steht zusammen... Also wird es auch in diesen Tagen keine andere Entscheidung geben!

Wie stand es doch so schön in der Vogelstimme zur Berichterstattung Eures letzen Trauerspiels? Der gute kleine Krüger, selbst angeklagt, hätte Euch kritisiert, weil ihr in den Einzelhaushalten nicht glesen und gemahnt habt? Na nun seid Ihr auf einmal Schuld! Ihr Bösen! Na nun aber auf zum Waffen wetzen!

Hans-Jürgen, mal ehrlich, in deinem beschissenen Interview, von wegen Mahnungen verlegt und ignoriert...- da hättest du Herr der Stadt sein können und deine Fehler eingestehen müssen! Dazu gehört auch Anstand und Reue! Nicht immer nur alles unter den Rathausteppich kehren! Huch, hat keiner gesehen!

Da die tollen Räte dich auch diesmal nicht vom Throne stürzen werden, hier einige Vorschläge zu Tätigkeiten zu deiner Resozialisierung!

  1. Eine Woche Dienst auf deiner tollen Kehrmaschine vom Bauhof
  2. Eine Woche Dienst als Touristenführer in der Altstadt
  3. Eine Woche, ach nein zwei Wochen Dienst als Streetworker in der Straße Jugend inkl. Wiedereinsatz von Frau Liedicke, inkl.Schieben des Fahrrades
  4. Eine Woche Dienst im Burghof bei Kollegin Lazay, in rosa Zivi-Kluft
  5. Fünf Wochen Dienst in der Suppenküche, sorry Suppen-Oase
  6. Herausputzen des Roten Hauses in der Bahnhofsstraße zur Steigerung des Verkaufspreises
Für weitere Vorschläge ist die Personalabteilung und das Hauptamt für konstruktive Einbringungen gern zu haben. Also, hurtig, hurtig...

A pro posSteigerung des Verkaufspreises! Wie geht es eigentlich der Freifläche am Standort Kaufhaus am Markt und was macht eigentlich der Investor ACF?
Wild entschlossen war er doch!

Grüße

Hermann

Mittwoch, 25. Juni 2008

's liegt Musik in der Luft...


Swip SWAP Swöpchen
Ich such mir ein neues Töpfchen

Drin versenk ich meine Milliönchen
Sitz trotzdem fest auf meinem Trönchen

Ich bins - Euer König Husi
Ihr seits mein Aufsichtsrats Gespusi

Es scheint ein echter Wettstreit ausgebrochen zu sein - der eine behält fast 20.000€ Aufsichtsratsgelder ein und saniert die private Portokasse - der andere ist im Zockerfieber und verwettet die Stromgewinne - Ja guut äh - 's ja noch omoal gut gegang'... Was aber wenn das Swap-Pferdchen mal nicht mehr so schnell trabt oder sich die Hufen bricht... Friedrich Husemann sei wachsam - der Lack an deinem Tron hat jetzt einen kleinen Riss - Wo du doch sonst so gute Arbeit machst - Auf auf zum Gasmarkt...

Ach a pro pos verschwunden Gelder... Der gute alte Hans-Jürgen Haase hatte leichte Erinnerungslücken bei rechtzeitigen Begleichen seiner Aufsichtsratsrechnungen. Jetzt ist die Kohle zwar bezahlt, aber das gemeine Volk gibt sich nicht zufrieden und stellt Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft - ganz anonym natürlich... Das Ganze recht pünktlich zur morgigen Stadtratssitzung! Zu Punkt 7 lädt der Vorsitzende zur Ernennung, Vereidigung und Pflichtenbelehrung zum Beamten auf Zeit... Beißt sich das das Kätzchen nicht in den eigenen Schwanz? Soll der OberBürgermeister nicht zum Wohle der Stadt ohne Interesse an Bereicherung und Veruntreuung das Amte führen?
Wer deckelt die Angelegenheit im Rathaus eigentlich für wen? Das Hauptamt für den OB? Das Rechtsamt für den OB? Wer hat nicht aufgepaßt und die Sache schleifen lassen?

'S sieht net guat aus! Jetzt wo doch auch der Bierer Berg wieder erklingt und Musik in der Luft liegt, nur keiner in der Stadt etwas davon merkt... Die Österreicher sind wieder im Städtchen eingefallen und lassen diesjährig erstmals zu Beginn nicht das Stadtoberhaupt tirilieren...Aber vielleicht unterläßt er den Singsang aus Angst vor zu hohen GEMA Gebühren, die er dann wieder abführen müßte...


Dienstag, 24. Juni 2008

Droste gibt auf - Pillat machts!



In ihrer gestrigen Sitzung hat die CDU-Stadtratsfraktion Olaf Droste als Vorsitzenden des Finanzausschuss abberufen! Droste soll seine Tätigkeit als Ausschussvorsitzender nicht mehr zeitlich mit den Verpflichtungen in seiner Anwaltskanzlei vereinbaren können! Er hatte selbst zu diesem Schritt angeregt! Sein Nachfolger in dieser Funktion wird Torsten Pillat! Der Frohsianer Getränkehändler wird zu den Ausschusssitzungen seine Ladenkasse mitbringen - diese hat laut Bedienungsanleitung eine Additionsfunktion! Den Rest der wichtigen Angelegenheiten im Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss wird die SchattenFinanzdezernentin Christina Müller erledigen! Müller deckt gnadenlos ein Personalkostendebakel und Abwasserhaushaltsloch nach dem Anderen auf! Gemeinsam wird sie mit Pillat den Ausschuss auf Vordermann bringen!

Wie aus den Mündern einiger dicklaibiger Stadträte zu erfahren war, wird Olaf Droste auch bei der nächsten Kommunalwahl auf eine erneute Kandidatur verzichten! Auch hier wird er zum wiederholten Male Zeitgründe und den hohen Arbeitsaufwand in seinerseinerseiner KanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzleiKanzlei
anführen! Wer das Wort Kanzlei nicht mehr hören oder lesen kann, ersetzt es einfach durch Advokatenkiosk! Bitte!

Somit ist auch der innerbetriebliche Streit um die Machtposition auf kommunaler Ebene innerhalb der Droste-Knoblauch-Connection entschieden! Der Olaf verknackt die bösen Nazischläger und der Bert rettet die Welt!
Und wenn nicht einer platzt oder der andere ob seiner Länge, oder sonstiger Unwegbarkeiten umknickt, wird zumindest die OB-Kandidatenfrage innerhalb der CDU, oder wie der Laden auch immer dann heißt, geklärt sein!

Let the Sunshine in your GermanHeart! Wir alle für Jogi!
Küßchen Euer Wilhelm