In Grünewalde regt sich Unmut ob der zu erbauenen Schallschutzmauer. Bauboy Karbus soll für seine zu vermarktenden Grundstücke eine gutachterlich geprüfte Mauer errichten und nach Fertigstellung an die Stadt verschenken. Das so eine Mauer bisweilen auch mal einen Anstrich braucht und vom Unrat befreit werden muss, wurde heuer nicht mit dem Satz "Was soll das wieder kosten." abgebügelt.
Eine Idee wäre es, die Mauer nach Errichten sofort wieder abzutragen, um sie in einem volksfestartigen Event mit einem Sattelschlepper in das Malzmühlenfeld zu transportieren.
Eifrige BQI/Gesas Helferlein werden die Mauer dann vor der Hausnummer 42 wieder aufbauen.
Den Bürgern von Grünewalde würden über die Hypophyse schwallartig Glückshormone entweichen und das neue Wahrzeichen im Mittelstadtghetto würde seinem Namen endlich gerecht werden.
Hasenmann? Hasenmann? Achso, schon Feierabend! Na dann! Hat die Mutti schon wieder leckere Klöpschen gebraten? Warum wählst du eigentlich einen Sozialisten? Ist angenehmer, oder? Macht nicht so viel Druck?
Aber einen Vorteil hat es! Aus derer Reihen drang einst der elementare Ausspruch "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen..."
Machts juut, wa!!!!!
Euer Willi
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Freitag, 10. Juli 2009
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